Von der #unibrennt direkt in die Versorgung

„Und abermals installieren Studierende in 2 Minuten Saaltechnik, die Uni seit Jahren nicht zustandebringt. #unibrennt“ wurde unlängst quer durch verschiedene Twitter-Lists zu neuerlichen Uni-Besetzungen retweetet (original von schaffertom.
Eh. Aber: Liebe Kinder, in ein paar Jahren sitzt ihr in gewinnorientierten Unternehmen, die zig Millionen an Profit abwerfen und nicht von öffentlichen Budgets abhängig sind und ihr werdet vor dem gleichen Problem stehen: Womit sollen wir arbeiten? Mit MS Office und madiger Shareware, zu der keine Plugins installiert werden können? Mit einer Internetverbindung, die regelmaessig in der Früh und mittags zusammenbricht? Mit Handies, wie ihr sie vor ein paar Jahren euren Grossmüttern geschenkt habt?
Fix ist: Es hört nicht auf, oder, um beim Phrasendreschen zu bleiben – Es gibt nVon der #unibrennt direkt in die Versorgungichts Gutes, ausser man tut es. Und das, was man von anderen als Banalität oder Commodity verlangt, als eigene Heldentat zu verkaufen, ist kein feiner Zug. Aber den Zug zum Tor und an die Tröge kann den Besetzern ohnehin niemand absprechen…

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