Tod der Taskliste!



Tasklisten sind der sicherste Weg, nichts Neues zustandezubringen und die Tage in Langeweile zu verbringen.
Da sieht man erst, was alles für öder Kram zu erledigen ist - und wieviel Zeit das kostet.
Alles was aufgeschrieben werden kann, sollte grundsätzlich nur von Assistenten erledigt werden - schade um die Zeit, wenn schon klar ist, was wie zu tun ist.
Ding aufschreiben und abhaken verschafft manchen Leuten ein gutes Gefühl, hört man. Mir ist es das sicherste Zeichen dafür, dass sich Routine einschleicht, dass zu viel Kleinkram rumliegt - und manchmal auch dafür, dass der Listenschreiber überfordert ist.
Wo auch immer eine Liste entsteht: Abarbeiten, ok, das gehört sich so. Aber dann sofort raus hier und etwas Neues anfange, das nicht auf der Liste steht, das noch gar nicht aufgeschrieben werden kann und das noch gar kein konkretes Ziel hat, Ausser: etwas besser machen...

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