FakeNewsFinder

Die Fake News-Finder

Die Verbreitung von Fake News und Zusammenhänge zwischen Informationsnetzwerken lassen sich schön nachzeichnen. Die Recherche bleibt aber mühsame Handarbeit.

Schön, aber aus: Karl #1

»Hier ist so viel zu lesen ...«

Material

»Hoffentlich nicht Ebola …«

Ich greife immer wieder mal ins Bücherregal und lese nach, was afrikanische AutorInnen und Autoren so über Europa oder EuropäerInnen sagen.

Jan Valtin – Tagebuch der Hölle

600 eng bedruckte, schmuck- und schnörkellos erzählte Seiten über das Leben eines Komintern-Agenten in den 20er und 30er Jahren. Alle, die heute dümmliche Feschist/Faschist-Witzchen machen, „wie in den 30er Jahren“-Vergleiche bemühen und Widerstand mit Vereinsmeierei verwechseln, sollten es ebenfalls lesen.

Karl Polanyi – The Great Transformation

Liberalismus und Marktwirtschaft als Quellen des Bösen? Wenn man Polanyis Theorien heute ernsthaft liest, ist daran ich immer einiges plausibel. Das funktioniert aber nur mit starkem moralischenTraditionalismus, der heute wieder befremdlich wirkt.

Politik

In die Wüste: Österreichische Militärpolitik

Wenn die in Afrika nicht auf die Reihe kriegen, was wir von ihnen wollen, dann werden wir ihnen eben sghen, wo es lang geht, die merken das wahrscheinlich eh nicht, wenn wir da einmarschieren. Und wenn doch, dann stecken wir eben ein paar Glasperlen ein für diese Buschn

Wirtschaft

Und eins noch zu dem Medienkram …

„Letzte Ausfahrt“ ist die Story des Jahres der Journalismustage. Aus zwei Gründen finde ich das gut, aus einem ein wenig erschreckend. Die Sache wurde abseits

Reisen

Wo ist Bobi Wine?

Allmächtige Despoten oder das Ende einer Ära? Ugandas Regierung lässt Politiker verschwinden und könnte sich diesmal verschätzt haben.