Schönheit müsste nicht platt sein

Es beginnt schon mit den plattesten Platon-Zitaten, die sich halt sehr leichtsinnig als Plattitüden zur Verfügung stellen. Die Gleichsetzung von Gutem und Schönem, das dann irgendwo auch wahr sein soll, ist ein plakativer Aufhänger – aber eher eine Diskussion über Wahrheit, Ethik und Erotik als eine über Schönheit. Wollte man Philosophieren, dann hätte man im Konversationslexikon zur ästhetischen Philosophie auch einmal umblättern können, um bei Kants Ästhetik des Erhabenen zu landen oder gar bei Hegel und seinen Vorläufern expressiver Kunsttheorien.
Aber das hätte die – auch so mehr als fragwürdige – Voraussetzung der Ausstellung ins Wanken gebracht: Schönheit müsse rehabilitiert werden, finden Sagmeister und Walsh als Ausstellungsmacher offenbar, und unterstellen Designern und Gestaltern des 20. Jahrhunderts, dass diese Schönheit missachtet hätten.
Ein ornamentfreies Gebäude (ja, auch Loos kommt vor) ist nun aber nicht zwangsläufig weniger erhaben als ein reich verziertes – um den vermeintlichen Angriff auf die Schönheit mit nur einer beliebigen ästhetischen Theorie (in diesem Fall eben Kant) ins Wanken zu bringen.
Und schlicht wirklich dumm wird es dann, wenn man den Anspruch der Ausstellung ernst nimmt: Ein Exponat ist eine Vitrine mit Trinkgefäßen aus mehreren Jahrhunderten. Kelche, Cocktailgläser, Tumbler, Weinpokale bilden eine lange Reihe, die, als Stellvertreter für die Gegenwart, mit einem Wegwerfplastikbecher endet. Keiner der anderen Becher war als Wegwerfprodukt konzipiert. Keiner der anderen Becher wurde unter der Vorgabe, leicht, stapelbar, einfach transportierbar und absolut kostengünstig zu sein, gestaltet. Keiner der anderen Becher kommt unter vergleichbaren Bedingungen wie der Plastikbecher zum Einsatz – auf Festivals, Straßenfesten oder zum Transport von Urinproben. Uns selbst die platte und in der Ausstellung allein angesprochene Theorie vom Schönen als Gutem könnte am ehesten im Plastikbecher ihre Erfüllung finden – sofern dieser etwa nachhaltig produziert und rücktstandsfrei zu entsorgen ist. Woran man im übrigen auch sieht, dass diese Theorie des Schönen von den aktuellen Anforderungen an das Gute abhängig ist.
Ebenso platt und umstritten (wenn nicht schlichtweg falsch), ist die Behauptung, Faustkeile und Steinbeile seien nur aus ästhetischen Gründen symmetrisch gestaltet worden. Ein symmetrisches Werkzeug ist ungleich praktischer, weil man weniger darauf achten muss, wie man es in der Hand hält. Dass sich daraus dann auch ästhetische Standards entwickelt haben, hinter denen andere Werkzeugmacher nicht zurückbleiben wollten, mag sein. Und es gibt sogar empirische Daten dazu, dass symmetrische Faustkeile vor allem ungeübten Arbeitern die Arbeit leichter machen.
Von dieser Ausstellung bleibt ein wenig Ratlosigkeit und die Ahnung, dass bekannte Namen eben auch ihre schönen und guten Seiten haben. Jeden anderen hätte man nach der Vorstellung dieser Ausstellungsidee mit einem ratlosen „Na und?“ nach Hause geschickt.

Ich kann den Emo-Müll nicht mehr sehen

Kinderaugen, größere Kinderaugen, vergessene Teddybären, Nonnen, alte Nonnen, uralte Nonnen, sehr dicke Menschen, sehr dünne Menschen, Zahnspangen- und Brillenträger, Babykatzen, Kulleraugenzeichentrickfiguren, alle werden zu Helden. Nicht etwa, weil sie etwas Großartiges auf die Reihe kriegen. Nein, sie machen langweiligen Alltagskram, verwandeln sich dabei in abgefahrene Superhelden und werden von allen Gaffern rundherum abgefeiert und bejubelt.

Es war ja nur eine Frage der Zeit. Eine Generation, die mit Emotion, Storytelling, Entertainment-Overkill und der ständigen Angst vor Überlastung von der ersten Vorschulklasse weg groß geworden ist, kommt in der Kommunikationsbranche an die Drücker und macht Werbung für eine Generation, die von ihnen schon gelernt hat, dass die Welt Kacke ist, wenn man sie sich nicht schön lügt.
Und weil trotzdem nicht alle Hand in Hand mit Regenbögen kotzenden Einhörnern über immerbunte Blumenwiesen laufen, muss das eben so lange dargestellt werden, bis nichts anderes mehr zu sehen ist.

Kampagnen, die an der Realität anknüpfen, diese weiterspinnen, eine Idee weiterentwickeln, Neues in die Welt bringen, oder auch nur dazu geeignet wären, Neues zu begleiten – ich seh das nicht mehr.

Und nein, früher war nicht alles besser. Da konnte man sich über anderes aufregen. Action-Feelgood-Emotionskram ist heute für mich jedenfalls Schweißfüße und Knoblauchfahne einer Marke: ein deutliches Zeichen, Abstand zu halten.

Und dazu muss ich noch nicht mal schlechte Laune haben.

Talkshows in Österreich: Clowns auf der Blutwiese

Zwei traurige Clowns lassen sich auf der Blutwiese aufeinander hetzen. Beide sind bekannt dafür, ehemals auf nicht ganz klare Art und Weise bei vielen Dingen mitgemischt zu haben, ganz in die erste Reihe haben sie es nie geschafft, aber sie waren wohl laut genug, um drei CEO- und vier Präsidentenjobs gleichzeitig mit ihren Egos füllen zu können. Verbale Harald Mahrers also sozusagen (von dem hat man übrigens schon lang nichts mehr gehört).
Bis einer weint, war wohl die ganz klare Devise dieser Grind-Rauferei auf einem der unterirdischsten Kanäle. Und jetzt weint ausgerechnet der Clown, der vor wenigen Wochen der ganzen Welt sagen wollte, dass er in dieser Sendung auch einmal lachen musste. Er möchte nicht mehr mit dem anderen Clown streiten, weil dieser sich nicht an Regeln hält. Ein Zombie beschwert sich also über den anderen, dass dieser im postapokalyptischen Ambiente des Onlinefernsehens lieber sein eigenes Splatterdrehbuch schreibt, anstatt im gemeinsamen Softporno dem anderen nur mal kurz auf den Hintern zu klopfen und dann wieder brav zu sein.
Clown 2 ist also der böse, Clown 1 dagegen sagt plötzlich, er hätte hier ja nur mitgemischt, um den Rechten etwas entgegenzusetzen – natürlich, der feinfühlige Zauberer der gedrechselten Worte, der Fairness und die logische Reinheit des Diskurses auf Samthandschuhen auf einem seidenen Prinzessinnenkissen vor sich her trägt und der Aufrichtigkeit, Geradlinigkeit und uneitle Faktentreue zu seinem Markenzeichen gemacht hat, hat sich nur um des Anstands und Diskursniveaus wegen in diese Niederungen begeben.
Zurück bleiben zwei traurige Idioten, ein paar Wochen mit schlechten, unsauberen Unterhaltungen und Argumenten, und die Limbolatte der schlechten Diskurse wurde eben noch ein paar Zentimeter tiefer gehängt.

Wir brauchen einen Energiering um die Wirtschaftskammer!

Das jüngste Wirtschaftskammervideo wurde ja trotz allem noch viel zu wenig gewürdigt.
Ein paar hervorhebenswerte Aspekte:
  1. Die Erde ist eine Scheibe.

Das ist nur schlüssig, denn wo sonst wären alle Hackler so glücklich? In Österreich? – Nicht in dieser Welt …!
  1. Es geht nicht um Menschen:

„Geht’s der Feli gut, dann geht’s dem Heli gut“ – naive Soziale-Weicheier könnten „Heli“ für die Kurzform von „Helmut“ halten, im Bild ist aber ein Helikopter. Ihr müsst besser auf die subtilen Botschaften achten.
  1. Habe ich vergessen.

Ich hab das Video jetzt ein paar Mal angesehen und bin ganz weich im Kopf.
Aber es gibt noch ein paar andere bemerkenswerte Dinge in der Kommunikation der Wirtschaftskammer: Zum Beispiel diese großformatigen Plakate für Humanenergetiker. 
Und das ist nur die Vorhut. Wahrscheinlich zieht gerade Harald Mahrer einen schützenden Energiekreis um die Scheibe, auf der die Wirtschaftskammer durch die Galaxie driftet. 
Warum plakatiert die Wirtschaftskammer eigentlich überhaupt für bestimmte Branchen? Und nein, ich wünsche mir nicht, dass sie sich für meine Branche einsetzen – von dem verbrecherischen Schwachsinn der letzten Fachgruppe Werbung-Kampagne hab ich mich noch immer nicht erholt.
Und zuletzt: Wenn die 12Stunden-Kampagne, wie es der Eintrag bei der Domainregistierung nahelegt, wirklich von dieser großen Werbeagentur ist – so wie das SVA-Magazin „G’sundheit“ und einige andere Kopf-Tisch-Kampagnen der SVA, dann hat auch Dummheit in der Werbung ein neues Zuhause.

Und eins noch zu dem Medienkram …

„Letzte Ausfahrt“ ist die Story des Jahres der Journalismustage. Aus zwei Gründen finde ich das gut, aus einem ein wenig erschreckend.
  1. Die Sache wurde abseits der großen Medienhäuser produziert, ziemlich als Alleingang und ist von Aufwand, Idee und Materialeinsatz her für jeden Schreiber machbar.
  2. Es ist ein anderes Format, eines, das zusätzlich verkauft wird, eines, in dem die Marke und das klassische Produkt Beiwerk und Vermarktung sind. Gekauft wird etwas, das die Leser wirklich haben wollen – und sie zahlen dafür.
  3. Die Idee kennt jeder, der Hunter Thompson kennt. Ok, man soll Journalisten nicht überschätzen. Und das ist auch unwichtig, weil es weniger auf die Idee als auf die Umsetzung ankommt. Die große Erkenntnis des Buches für den Journalisten mit jahrzehntelanger Erfahrung ist allerdings, dass auch im Politzirkus nicht die allwissenden Magier am Werk sind, die Politik, Marketing und Strategieentwicklung als magisches nur ihnen zugängliches Mysterium verkaufen. Das heißt, sie verkaufen es schon so – aber es ist zu 97 % improvisiert und dann eben im Nachhinein mit Bedeutung aufgeladen. – Und andere Journalisten finden diese Erkenntnis noch ehrlich beeindruckend.
    Ich bin beeindruckt. Und ein wenig entsetzt. Und ich warte auf die Undercover-Erkenntnisse oder die Embedded-Journalism-Reportage aus den großen Marketingabteilungen dieses Landes. 

Aber doch noch mal zu den Mediendiskussionen …

Ich hab ja schon kurz erwähnt, dass ich mich von Mediendiskussionen gern fernhalte. In den 90er-Jahren hatte ich noch ein richtig schlechtes Gewissen, über das Internet zu schreiben. Dazu musste man nicht aus dem Haus gehen, schrieb über Dinge, sie sich jeder selbst hätte ansehen können, wenn er oder sie gelernt hatte, Computer und Browser zu bedienen (das war auch ungefähr meine Online-Qualifikation) und packte halt überall ein bisschen Porno oder Bombenbauanleitung dazu. Für jemanden, der gelernt hatte, unterwegs zu sein und als Chronikredakteur Fotos von Mordopfern zu keilen oder Interviews mit Überlebenden zu bekommen, war das bequem, aber es fühlte sich falsch an.
Heute ist das eine der wohl armutsbedingten Königsdisziplinen des Journalismus. Journalismusevents sind das „Wie werden ich im Internet reich?“ der Medienbranche und des 21. Jahrhunderts. Manche davon sind vielleicht nette praktische Selbstreflektion, andere dienen dem medienwirksamen Zementieren von Ist-Zuständen, wenn große Tiere große alte Behauptungen aufstellen, die dann in ihren großen alten Medien wiedergegeben werden, mit stolz dreinschauenden Politikern dazu im Hintergrund.
Und dann gibt es noch Journalisten, die immer noch ungeniert Formulierungen wie „worum es wirklich geht“ in der Mund nehmen. Sogar Medienjournalisten machen das. Irgendwie ist das der Beweis dafür, dass es anscheinend tatsächlich diese Selbstreflektionsevents braucht. Nur können die vielleicht auch etwas persönlicher sein und nicht immer gleich die ganze Branche erklären wollen.
Wenn jeder einzelne weniger Mist baut, dann gibts weniger Mist. So einfach wäre das.

Ich meide mittlerweile Mediendiskussionen ja weitgehend …

Ich meide Medien-Diskussionsveranstaltungen seit einiger Zeit. Das war keine bewusste Entscheidung, das ist eher einfach so passiert. Es hat natürlich viel mit Online/Offline- oder Print/Digital- oder anderen kanalfixierten Diskussionen wie diesen zu tun. Nach dem, was optimistischere Menschen erzählt haben, die die Medienenquete trotzdem besucht haben, habe ich nicht viel versäumt.
In der letzten Zeit haben ich mich lieber mit anderen Medienformaten beschäftigt, als mit den üblicherweise diskutierten Nachrichten-, „Nachrichten“- oder öffentlich rechtlichen Formaten, vor allem mit Comics oder Indie-Magazinen.
Man mag über Reichweite oder Relevanz lächeln. Dann muss man aber auch daran denken, welche Wirkung Comics im Guten wie im Schlechten zugeschrieben wird und wer sich aller Indie, unabhängig oder Großvater des Indie nennt.
Kleiner Märkte und Projekte haben den Vorteil, überschaubarer zu sein – Reaktionen sind schneller und direkter. Und auch Aktionen schleppen sich nicht in Fünfjahresplänen dahin.
Comics sind jetzt länge schon eine grundsätzlich sehr digitalaffine Publikationsnische. Neue Techniken werden gern ausprobiert, große Verlage überbieten einander im Einsatz von VR-, AR- und anderen „immersiven“ Erzählweisen. Und nichts davon hebt ab. Technische Comic-Spielereien sind eine Vorstufe zu neuen Filmstandards – die Produktion ist günstiger, man kann schneller etwas ausprobieren und hat in der Situation der Einzelnutzung mehr Freiraum als im Kinosaal. Trotzdem bleibt 3D die einzig breitenwirksame Technik-Innovation, die in wirklich vielen Produktionen angewendet wird. Hier wird viele Energie aufgebracht – der Nutzen ist bescheiden. Nichteinmal ganz unspektakuläre Reader-Formatehaben bis jetzt einen Standard etabliert, es schwirren noch immer unzählige Apps nebeneinander durch den Raum und die Umsätze auch der stärksten Anwendungen und Plattformen sind im Vergleich zu Print im Prozentbruchteil-Bereich.
Ganz anders bei Webcomics: Webcomics, die als einfache Bilder angelegt sind, erzielen die höchsten Reichweiten. Und sie funktionieren als Sprungbrett für Crowdfunding-Kampagnen etwa für die Produktion von Printversionen. Mit etwas Verspätung greifen auch Plattformen wie Patreon, mit denen sich kleinweise ein wenig Geld sammeln lässt.
In beiden Szenarien funktioniert Digital mit mehr oder weniger Aufwand als Vermarktungstool. Die Voraussetzung dafür ist eben, dass es dahinter ein Produkt gibt, das auch jemand haben möchte.
Indiepublisher waren vor zwei oder drei Jahren noch komplett planlos, was digitale Pläne betrifft. Das Internet spielte großteils nicht mal für Werbung und Vermarktung eine Rolle . So sehr lag der Schwerpunkt auf Handwerk, Optik und Haptik. Und so sehr sind auch die Kaufreflexe noch auf greifbare Produkte angewiesen – vor allem wenn es um Präsenz, Lesbarkeit und Archivierbarkeit geht. Ein angreifbares Heft oder Buch, das vor mir rumliegt, lese ich viel eher, als eines, das nur als Datei existiert.
Die Onlineabstinenz der Indies ist zuletzt deutlich weniger geworden. Sie bedienen Instagram (das funktioniert auch ähnlich einbahndimensional wie Printproduktionen), schreiben Newsletter und können, wenn schon nicht Webshops, so zumindest Bestellformulare einrichten.
Dabei haben einige gelernt, dass man auch online designen und schreiben kann, haben ihre Webseiten ausgebaut – und nicht allen gelingt es dabei, Lust auf ihr Produkt zu machen. Da reicht der Onlineauftritt, um zu langweilen.
Hier killt nicht das Medium das Produkt. Hier gibt es schlicht kein Produkt, das jemand haben möchte.
User holen sich ihre Produkte auf die eine oder andere Art. Sie möchten nur gern entscheiden können, ob sie etwas kaufen. Und es ist eben nicht stilvoll, Zwangsbundles zu schnüren – sei es Comicheft + Oculus VR, Flatscreen + öffentlich rechtliche Gebühr, Kindle + Amazon unlimited Account oder Festplatte + Urheberrechtsabgabe.

Die Krone photoshoppt sich den größten Hai

Ich fands ja eigentlich nur lustig. Krone-Chef Richard Schmitt anscheinend nicht.
Vor Mallorca waren Haie gesichtet worden, viele Zeitungen übernahmen ein Foto eines Twitter-Posts. Die Krone tat das auch – nur war der Hai auf dem Bild bearbeitet worden und ein Vielfaches größer und deutlich näher bei den Menschen.
Schmitts erste Antwort: „Der gepostete Schmarrn wird nicht besser, wenn er 2 x gepostet wird. #servicetweet Erklärung siehe #lasttweet
Bitte vor derartigen Tweets lesen: Im großen Bild ist der große Hai zu sehen, im kleinen Bild der ebenfalls gesichtete kleine Hai. Danke.“
Auf die nicht ganz ernstgemeinte Frage, wie das bewerkstelligt worden wäre, dass
  • die angeblich zwei verschiedenen Haie die exakt selbe Haltung haben
  • die Menschen im Wasser sich nicht bewegt haben
  • und auch Perspektive und Bildausschnitt exakt gleich sind
meinte Schmitt dann: „Herzige Annahme, aber dieses Bild wurde lediglich gezoomt“
Um dann noch einmal nachzulegen: „Auch wenn’s schwer fällt: Wie wär’s mit Richtigstellung?“
Machen wir gerne.
Die Kronen-Zeitung hat den Hai in ihrem Foto vergrößert und näher an die Badenden gerückt.
Wie man in den beiden übereinandergelegten Bildern erkennen kann, sind Hintergrund und Menschen in der gleichen Größe geblieben, der Hai dagegen ist auf wundersame Weise gewachsen.
Mir ist das ja egal, aber ich halte – wenn sich das der Chef wünscht – gerne fest, dass die Krone das Bild manipuliert hat. Wie er es ja im übrigen auch selbst gesagt hat. 
Ist der Hai gewachsen?
Oder sind die Menschen geschrumpft?