Case: Wikidocs. Collaboration KungFu – Was ist die Geschichte hinter Collaboration?

[dropcap type=“3″]C[/dropcap]ollaboration ist noch immer ein Nerd-Thema. Aufgebrochene Silos, frei fliessende Information und inspirierende Netzwerke sind schöne Bilder, die praktischen Herausforderungen sind aber meist ganz andere: Wie funktioniert Collaboration genau, wie lässt sich ein neues Tool in bestehende Prozesse einbinden, und wie schaffen wir es, durch neue Prozesse, die grundsätzlich Erleichterungen sein sollen, auch tatsächlich keine Mehraufwände zu verursachen? (Disclaimer: Gerade der letzte Punkt ist illusorisch. Neueinführungen bedeuten zuerst immer einmal Mehraufwand. Fraglich ist aber, für welche Zeitspanne das so sein muss.)

Wikidocs Charactersheet

Das war etwa die Ausgangslage, als wir vor der Herausforderung standen, Kommunikationsmaterial für Wikidocs zu entwickeln. Wikidocs ist ein Collaboration Startup, das vor allem auf Integration und Realtime setzt: Kollaborateure können miteinander in Echtzeit an echten Dokumenten arbeiten, Navigationen und Räume erstellen und Berechtigungen bearbeiten. Und diese Funktion ist nicht an eine bestimmte Anwendung gebunden; eine API ermöglicht die Integration dieser Realtime-Editing Funktion in andere Anwendungen und reduziert damit die Aufwände bei der Eingewöhnung an neue Prozesse.
Unsexier gehts nicht? – Es sei denn, man findet die passende Geschichte dazu. Hier kommt der Collaboration Ninja…

Credits:
Konzept, Idee und Text: Michael Hafner, themashazine
Illustration, Animation: Thomas Aigelsreiter, Bureau Pawlow
Auftraggeber: Wikidocs

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